Gift im Pappbecher?

Ein schon etwas älterer Artikel in der Welt (2014), zeigt die noch stets aktuelle Unsicherheit auf, ob die Beschichtung der Einwegbecher gesundheitsschädlich ist.

Ist die Beschichtung im Inneren des Einwegbechers gesundheitsschädlich?

Selbst Becherheld umgeht dieses Thema geschickt, indem es einfach nicht angesprochen wird. Dies ist etwas unbefriedigend, aber legitim, denn es gibt genug andere Gründe, die für eine Abschaffung der Einwegbecher sprechen.

Anfragen unsererseits berufen sich ebenfalls auf strenge Standards im Lebensmittelsektor, lassen aber auch erahnen, dass es zu dieser Problematik noch viel Forschungsbedarf gibt.

Zum Artikel: Coffee to go – Wenn Gift im Pappbecher steckt.
Ebenfalls interessant: Papperlapapp: Namen und ihre Auswirkungen

 

Becherheld: Der Vorreiter aller Helden.

Die Becherheld-Kampagne der Deutschen Umwelthilfe (DUH) hat grandiose Vorarbeit geleistet, stellt jede Menge Infomaterial bereit und arbeitet auf allen Ebenen an dem Problem des beschichteten Einwegbechers.

Mehr dazu auf www.becherheld.de

Becherhelden BECHERN BESSER!

Der Becherwisser weiß Bescheid!

Der Becherwisser des Studierendenwerkes weiß Bescheid und klärt auf: Mit vielen Plakaten und gut gemeinten Ratschlägen.

Begreif mich Becher: Einwegbecher sind nicht recycelbar
Eines der aufklärenden Becherwisser-Plakate des Studierendenwerkes Hohenheim-Tübingen.

Leider nimmt das Studierendenwerk jedoch nicht Teil an der BESSER BECHERN Kamapagne; es setzt stattdessen ausschließlich auf Aufklärung und hofft auf vorbildliches Handeln seitens der Kaffeeunterwegsgenießer*innen.

Tagblatt: Schöner, zeitloser Artikel zum zweiten Aktionstag

Angelika Bachmann besuchte uns auf dem zweiten Aktionstag und schrieb einen wirklich gelungenen Artikel für das Schwäbische Tagblatt über den mühsamen Kampf gegen die Kaffeebecher und andere Einwegverpackungen.

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