Besser Bechern im TEDx Tübingen Salon

Heute abend, 4.4.17, findet im und um viertelvor ein TEDx Tübingen Salon statt. Diesmal mit dabei: Fred von tü-go.

4.4.17, 19:45, viertelvor, Egeriaplatz, Tübingen

Hier mehr Infos zum Event, zu dem alle herzlich eingeladen sind.
Es ist übrigens ein kleiner Vorgeschmack, zum großen TEDx Tübingen, an dem BESSER BECHERN ebenfalls auf der Bühne stehen wird. Man darf gespannt sein.

Art to stay

Einmal wieder Kaffegenießer*in sein!

Kunst trifft Müll. Daraus entsteht eine wirklich wirkungsvolle Darstellung, gekoppelt an einen humorösen Umgang mit der Problematik des Einwegbechers.

Bilder, Skulpturen und Wissenschaft haben im Rahmen der Hochschultage SUSTAIN IT der FU Berlin, diese Gratwanderung gemeister.

Mehr Info direkt auf ihrer Webseite inklusive Broschüre und jede Menge Bilder.

Mehrwegpfandsystem: Der Freiburg Cup

Freiburg schafft, was Tübingen noch fehlt: Ein Mehrwegpfandsystem.

Der SWR berichtet mit Verweis auf die Tübinger Initiative tü-go. Leider nur im Text und nicht im Video. Aber wer weiterklickt, kommt auch zum Video unserer ersten Aktion.

Das ganze mit etwas Hintergrundbeat auf Das Ding:

Quelle: baden.fm.

Sogar das ZDF berichtet.

Die Geschichte eines Plastiklöffels

Pünktlich zum heutigen Gruppenaktionstag von Greenpeace gegen Mikroplastik, hier ein Video über die glorreiche Erfindung des Plastiklöffels – absolut analog zum beschichteten Einwegbecher.

Greenpeace stellt unglaublich viel Material zur Verfügung, um dem Mikroplastik aus dem Weg zu gehen, z. B. einen Einkaufsratgeber. Dennoch müssen wir auch politisch etwas bewegen, um die schleichende Vermüllung der Meere aufhalten: Unterzeichne die Petition hier.

In ähnlicher Weise, aber etwas günstiger, haben wir für den ersten Aktionstag ein Plakat erstellt:

Es ist ziemlich faszinierend, dass...
Plakat zum ersten Aktionstag über die Absurdität des beschichteten Einwegbechers.

Weitere Initiativen:

Gift im Pappbecher?

Ein schon etwas älterer Artikel in der Welt (2014), zeigt die noch stets aktuelle Unsicherheit auf, ob die Beschichtung der Einwegbecher gesundheitsschädlich ist.

Ist die Beschichtung im Inneren des Einwegbechers gesundheitsschädlich?

Selbst Becherheld umgeht dieses Thema geschickt, indem es einfach nicht angesprochen wird. Dies ist etwas unbefriedigend, aber legitim, denn es gibt genug andere Gründe, die für eine Abschaffung der Einwegbecher sprechen.

Anfragen unsererseits berufen sich ebenfalls auf strenge Standards im Lebensmittelsektor, lassen aber auch erahnen, dass es zu dieser Problematik noch viel Forschungsbedarf gibt.

Zum Artikel: Coffee to go – Wenn Gift im Pappbecher steckt.
Ebenfalls interessant: Papperlapapp: Namen und ihre Auswirkungen

 

f*c*book: coffee-to-go-again

Wer ein f*c*book Konto hat, die coffee-to-go-again-Aktion cool findet und aktiv werden möchte, bitte melden!

Denn es gilt die Tübinger Geschäfte einzutragen, bei denen man BESSER BECHERN kann.

recup: Rosenheimer Pfandsystem

Ähnlich BESSER BECHERN in Tübingen haben sich in Rosenheim Cafés zusammengeschlossen, um dem beschichteten Einwegbecherwahnsinn die Stirn zu bieten. Dabei herausgekommen: Das schlichte, aber wirksame Pfandsystem mit dem recup.

Danke an Moritz und bento.de für den Tipp und recup für Foto und Aktion!

justswapit: Berliner Pfandsystem

Ähnlich BESSER BECHERN in Tübingen haben sich in Berlin mehrere Cafés zusammengeschlossen, um dem beschichteten Einwegbecherwahnsinn entgegenzuwirken. Das ganze ist stylish chick und schimpft sich: justswapit.

Dank geht an bento.de für die Info und justswapit für Bild und Aktion.

 

el rojito: Hamburger Pfandsystem „Refill it!“

Ähnlich BESSER BECHERN in Tübingen hat der Verein el rojito mehrere Cafés in Hamburg dazu motiveren können, bei einer städteweiten Kampagne mitzumachen: Refill it! – Ein Pfandsystem auf Mehrwegbecher. Sehr geschickt.

Cooles Gimmick: Der Becher wird gespült, das Mundstück, sowie das rote Haltefilz bleiben bei dir.

Mehr auf Bento.de (ebenfalls Quelle zum Bild).